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Für Mensch, Tier & Umwelt – Nachhaltigkeit leben! (5)

Von Ulli Cecerle-Uitz | 12.09.2011 | Kategorie >> Nachhaltigkeit/Wir leben Bio!

Kompost und Gründüngung statt künstlicher Düngemittel. Gleichgewicht von Nützlingen und Schädlingen statt chemisch-synthetischer Spritzmittel. Artgerechte Tierhaltung statt Massenzucht. Verpackungsmaterial aus Holz statt Plastik. Regionale Produkte statt langer Transportwege. Verbot von Gentechnik. - Biologische Landwirtschaft gilt als die umwelt- und klimaschonendste Form der Landbewirtschaftung: Ja! Natürlich ist als "Bionier" auf dem rchtigen Weg, wenn es um Nachhaltigkeit, Schonung der Ressourcen und verantwortungsvollen Umgang mit Mensch, Tier und Umwelt geht. Was Ja! Natürlich zum Thema "Nachhaltigkeit" alles leistet, erfahrt Ihr im Detail HIER!

Was eine Marke wie Ja! Natürlich "im Großen" bewirken kann, sollten wir im Alltag in vielen Details schaffen. Also:

Was können wir beitragen?

Wie „nachhaltig“ leben wir? Worauf verzichten wir täglich zugunsten der Umwelt? Worauf nehmen wir bewusst Rücksicht? Ich habe das Team von Ja! Natürlich gebeten zusammenzufassen, welches persönliche Engagement jede Einzelne von uns im Alltag im Sinne des Nachhaltigkeitsgedanken leistet. Hier die einfallsreichen Ideen und konsequenten Maßnahmen:

 

Martina Hörmer, Geschäftsführerin: Rad statt Auto!

"Ich bin leidenschaftliche Radfahrerin! Der Verzicht auf das Auto auf vielen Strecken in der Stadt entlastet die Umwelt, minimiert meinen persönlichen CO2-Fußabdruck und hält mich fit. Radfahren macht einfach Spaß - und ich bin oft viel schneller am Ziel als mit dem Auto!"

Übrigens: Wieviel CO2 wir pro Tag verbrauchen sollten, zeigt dieser interessante Artikel in BIORAMA!

 

 

Sabrina Aigner, Senior Brand Managerin: Kaffee-Thermoskanne mit Sieb statt Filter!

"Ich brauche für meinen Kaffee keinen Filter! So spare ich im Jahr 365 Filtertüten ein: Man nehme ein paar Löffel gemahlenen Kaffee, fülle diese in die Spezialkanne und gieße mit heißem Wasser auf. Ich lasse den Kaffee einige Minuten ziehen. Das im Deckel integrierte Sieb drückt den Kaffeesud auf den Kannenboden. Die Kanne funktioniert übrigens zugleich auch als "Thermoskanne". So spare ich zusätzlich Strom für die Warmhalteplatte einer Kaffeemaschine." 

 

  

 

Helga Ungersbeck, Assistentin: Stecker raus statt "Stand-by"!

"Ich stecke die gesamte Technik aus, bevor ich ins Bett gehe! Das spart unnötige Stand-by-Energie."

 

 

Barbara Eichinger, Senior Brand Managerin: Stiegen steigen statt Lift fahren!

"Ich benutze in der Stadt hauptsächlich das Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel. Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, kommt der Energiesparmodus zum Einsatz! Außerdem werden bei mir alle Stufen zu Fuß bewältigt, das spart Energie und hält mich zusätzlich fit."

   

 

Margit Fensl, Leitung Ernährung: Nützlingspflege statt giftiger Schädlingsbekämpfung!

"Unkraut verdirbt nicht! - Dieses Sprichwort nehme ich als Bio-Bäuerin wortwörtlich. Schließlich dürfen in meinem Garten auch vermeintlich "ungeliebte" Pflanzen wie Portulak, Gundelrebe oder Vogelmire wachsen. Alles wertvolle Kräuter, die ürbigens auch verkocht werden können. So erhalte ich das biologische Gleichgewicht, denn die Nützlinge brauchen ausreichend Lebensraum, um die Schädlinge zu dezimieren. Und den finden sie in meinem Garten, in dem auch für "Unkraut" Platz ist, ganz bestimmt!" 

 

Chrisi Folk, Produktmanagerin: Verzicht aufs Bügeln spart Strom!

"Bügelbrett und Bügeleisen bleiben in meinem Haushalt die meiste Zeit in der Ecke! Nur das "Nötigste" zu bügeln, ist nicht nur bequem - es spart vor allem Energie. Die Wäsche kommt bei mir außerdem auf die Wäscheleine und nicht in den Trockner (einer der größten Haushalts-Stromfresser überhaupt!). Und auf die Mikrowelle konnte ich immer schon verzichten."

 

 

Sabine Kahrer, Produktmanagerin: Einkaufskorb statt Plastiksackerl!

"Plastik- oder Papiersackerl kommen bei mir nicht in die Tüte! Einkaufen gehe ich prinzipiell mit einem eigenen Einkaufskorb."

 

 

Kathrin Oberreither, Leitung Internet: Tüte statt Becher!

"Ich liebe Eis! Jedesmal für Schokolade-Erdbeer-Vanille & Co. einen Becher? - Da käme über den Sommer schon einiges an Plastik oder Papier zusammen. Deshalb entscheide ich mich ausschließlich  für Waffeltüten. Und da bleibt garantiert nichts übrig! ;)"

 

Nadja Gasparik, Online Managerin: Holzspielzeug statt Plastik!

"Für meinen kleinen Liebling nur das Beste! - Das halte ich in der Ernährung (Bio!) so und das ist auch beim Thema "Spielsachen" nicht anders: So wähle ich hochwertiges, robustes Holzspielzeug statt Spielsachen aus Plastik. - Eine bewusste Entscheidung für die Gesundheit meines Sohnes UND für die Umwelt."

 

 

Babsi Sattler, POS Marketing Managerin: Wasserkrug statt Plastikflaschen!

"Ich fahre kürzere Strecken in der Stadt mit dem Fahrrad und verzichte auf das Auto. Außerdem stricke und nähe ich mit Leidenschaft: Meine Winterschal- und Mützenmodelle aus österreichischer Schafwolle sind auch bei meinen Freundinnen und Freunden sehr beliebt! Und ein Beitrag, der viel Verpackung einspart einspart: Wasserkrug statt Plastikflasche!" 

   

   

 

Ulli Cecerle-Uitz, Online Managerin: Gartln ohne Chemikalien!

„Ich erspare den Nützlingen - und meinen Kindern - in unserem Garten giftige Pflanzenschutzmittel und chemisch-synthetische Dünger. Das bedeutet: Händisches Abklauben von Schildläusen, Ansetzen von Brennnesselsud gegen Pilzerkrankungen (Ein hervorragender Dünger! Stinkt leider höllisch!) und einen gewissen Fatalismus, was die Spanische Wegeschnecke betrifft (es kann in meinem Garten nur wachsen, was sie nicht mag).“

5 Kommentar(e)

Hans Mayer sagt

"Wir sind der Wandel", bravo wir sind nicht allein, paradiesische Zeiten im wreden :-)

Hans

 

13.09.2011 um 12:28
Michael K. sagt

Danke für den Artikel! Die Spartipps sind einigermaßen bekannt, aber nett aufbereitet. Lustig war der Absatz "Bügeln": Ich werde nur mehr nach knitterfreie Hemden Ausschau halten ;-)! Den Absatz "Eis" ist mir neu aber gar nicht so verkehrt! GSD kam der Begriff "nachhaltig" nur gezählte 5 mal vor. Grundsätzlich ist ja jetzt alles schon nachhaltig! Aber sehr gut aufbereiteter, nicht zu "marketing-mäßig aufgeblasener" Artikel mit Personen wie du und ich! Weiter so^^

13.09.2011 um 13:26
Christine Dobersberger sagt

Unser Trinkwasser ist sehr kostbar. Daher dusche ich statt ein Vollbad

zu nehmen. Auch beim Zähneputzen lasse ich das Wasser nicht mehr

rinnen. Das ist mein bescheidener Beitrag

13.09.2011 um 17:59
Marie Reitter sagt

Ich gebe in die Waschmaschine zu der Schmutzwäsche immer einen Schuss Essig. Das Wasser wird auf natürliche Weise weicher und man braucht weniger Waschmittel

14.09.2011 um 09:00
Ulli Cecerle-Uitz sagt

Vielen Dank für Lob bzw. Eure weiteren Anregungen für nachhaltige Maßnahmen in unserem Alltag!

Tun wir was! Dann tut sich was.

15.09.2011 um 12:29

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