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Bananen: Bio und Faire-Trade (0)

Von Margit Fensl | 26.01.2012 | Kategorie >> Ernährung/Kochen, genießen & mehr!

Warum BIO & Faire-Trade bei Bananen besonders wichtig sind.
Früher war es der Apfel. Jetzt überzeugt die Banane als das Obst, zu dem die Österreicher am meisten greifen. Bei aller Beliebtheit der nahrhaften Frucht ist allerdings vielen nicht bewusst, dass Bananen neben Orangensaft und Kaffee jene Lebensmittel sind, bei deren Produktion die Menschen – und oft noch immer Kinder – unter katastrophalen gesundheitlichen und sozialen Bedingungen arbeiten. Darüber hinaus sind konventionelle Bananenplantagen bei umwelt- und gesundheitsschädigendem Pestizideinsatz  in trauriger Führung.

Biologisch angebaute, fair gehandelte Bananen hingegen sind die ökologisch, sozial und kulinarisch überzeugende Alternative.
Bei der Ja! Natürlich Bio-Banane werden sowohl der Bio- als auch der FAIRTRADE-Gedanke in einem wohlschmeckenden Naturprodukt vereint.

Was ist an Bio-Bananen mit Fair-Trade-Label anders?  
Bio bedeutet nicht automatisch „fair gehandelt“. Und fairer Handel liefert nicht automatisch Bio-Qualität. Im Idealfall trifft aber beides zu, wie z. B. bei den Bananen von Ja! Natürlich. Die Ja! Natürlich Fair-Trade-Bananen stammen aus der Dominikanischen Republik. Dort gibt es Kooperativen von Kleinbauern, die nach den Fair-trade Richtlinien arbeiten.

1. Anbau von Bio-Bananen
Bananenpalmen sind empfindliche Pflanzen. Im biologischen Bananen-Anbau wird auf chemische Dünge- und Spritzmittel verzichtet. Daher muss auch genau auf Pilzbefall und Blattkrankheiten geachtet werden. Bio-Bananen werden nachhaltig in Mischkulturen angebaut und mit selbst hergestelltem, biologischem Dünger und Kompost behandelt.

2. Von der Ernte in den Einkaufskorb
Bio-Bananen werden in der Dominikanischen Republik mehrfach kontrolliert – und dann noch einmal in Österreich nach ihrer dreiwöchigen, streng temperaturkontrollierten Schiffsreise. Vor Ort werden Erd- und Blattproben genommen, die dann in österreichischen Labors untersucht werden. Bananen sind bei der Ernte noch grün und reifen nach. Bio-Bananen sind zwar kleiner als die konventionellen, dafür schmecken sie aromatischer und sind frei von Pestizidrückständen!

3. Bananen brauchen viele Hände
Weil die Bananenpflanze im biologischen Anbau besonders sorgfältig behandelt werden muss, ist hoher Bedarf an vielen arbeitenden Händen. In den armen Ländern ist Ausbeutung von Arbeitskräften noch immer üblich. Fair-Trade hat es sich zur Aufgabe gesetzt, gerechte Arbeitsbedingungen zu schaffen – und vor allem auch Kinderarbeit zu verhindern. Wenn das Fair-Trade-Gütesiegel auf die Bio-Bananen kommt, ist damit nicht nur Umweltschutz, sondern auch „Menschenschutz“ garantiert. Die ArbeiterInnen bekommen nicht nur bessere Löhne, es wird auch in soziale und medizinische Projekte und in Ausbildung investiert.

So konnten mit Ja! Natürlich und Faire Trade einige Projekte finanziert werden. Es wurden 3 neue Klassenräume in der Volksschule und Unterrichtsmaterialien angeschafft und eine Geburtsstation im lokalen Krankenhaus errichtet.

Bio-Bananen schmecken herrlich und besitzen auch einen gesundheitlichen Mehrwert :
Die Banane enthält einen hohen Anteil gut verdaulicher Kohlenhydrate und ist daher energiereicher als andere Obstsorten. Je gelber bzw. brauner die Schale, desto höher ist auch der Zuckeranteil. Beachtenswert ist ihr Anteil an Ballaststoffen und an Vitaminen, Folsäure und Biotin. Für die Mineralstoffe Kalium und Magnesium sind Bananen gute Lieferanten.

Aber Achtung: Bananen nicht im Kühlschrank lagern, denn dann werde sie schneller braun.

Ein köstlich süßes Rezept:
 Überbackene Bananen >>

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