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Ach, du dickes Bio-Ei!

Von  Margit Fensl  | 01.03.2012  |Kategorie:    Ernährung

Ob als traditionelles Frühstücksei, in Eiernockerln oder als unentbehrliche Zutat in Mehlspeisen: Durchschnittlich 240 Eier isst jeder Österreicher im Jahr. Das entspricht in etwa jener Menge, die eine Henne im Jahr legt. Das Ei ist also in aller Munde.

Bio-Hühnerei
Bio-Hühnerei

Warum wir mit wachsender Überzeugung zum Bio-Freilandei>>  greifen, hat viele Gründe: Schließlich gelten für alle Bio-Bauern strenge Richtlinien – in Tierhaltung und Fütterung buchstäblich das Gelbe vom Ei!

Denn Bio-Hühner dürfen im Freien picken und scharren, haben reichlich Auslauf im Freien, fressen im Sommer Kräuter, Gräser und Würmer und im Winter Bio-Mais und Bio-Getreide.

2 Bio-Hühner
2 Bio-Hühner

Vorbeugende Antibiotika und künstliche Farbstoffe, die das Dotter intensiv gelb färben, bleiben Bio-Hühnern erspart.

Die eher helle Farbe des Dotters ist also ein Qualitätsmerkmal. – Ostern kann kommen!

Wie erkenne ich ein Bio-Ei? Bei der vorgeschriebenen Stempelung der Eier mit einem Erzeugercode gibt die erste Ziffer die Haltungsform an. „0“ steht für Bio, „1“ für Freiland, „2“ für Bodenhaltung.

 

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