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Bio-Radieschen, die knackigen Erdlinge (0)

Von Margit Fensl | 13.04.2012 | Kategorie >> Ernährung/Kochen, genießen & mehr!

Radieschen im Gemüsebeet. Wir alle wissen, was es geschlagen hat, wenn wir Radieschen von unten sehen. Doch so weit wollen wir es nicht so schnell kommen lassen, und sollten sie daher vermehrt von oben betrachten. Denn Radieschen sind nach neuesten medizinischen Erkenntnissen so etwas wie Bakterien-Ghostbusters aus dem Gemüsefach.


Radieschen enthalten die scharf schmeckenden Senföle. Diese sorgen nicht nur für den scharfen Geschmack, sondern wirken auch desinfizierend und antibiotisch. Von allen Gemüsearten haben sie auch den höchsten Gehalt an Salizylsäure, also der Inhaltsstoff, der auch im Aspirin vorkommt.

Nicht nur die Gesundheit, sondern auch der Geschmack profitiert von der rohen Kraft des roten Knöllchens.

Bio-Bauern aus dem burgenländischen Seewinkel hegen und pflegen die Pflanzen mit aller Sorgfalt, sie sind die Gesetzeshüter des Bio-Reglements, wo Radieschen sich die Zeit nehmen dürfen, die sie zum Wachsen brauchen – und das ganz ohne künstliche Spritz- und Düngemittel.

Wem das Radieschen auf dem Butterbrot auf Dauer zu langweilig ist, sollte sie einmal gemeinsam mit Schnittlauch großzügig unter den Erdäpfelsalat mischen.

Bio-Radieschensuppe:
Bio-Radieschen, Joghurt, Sauerrahm, einer Idee Zitrone und Minze mixen und sie mit feinen Streifen vom geräucherten Bio-Saibling servieren.

Frische Tipps:

- Radieschen halten länger frisch, wenn Du die Blätter entfernst, sie in ein feuchtes Tuch einschlägst und im Kühlschrank lagerst.

- Durch einen sanften Fingerdruck kannst Du leicht feststellen, ob die Radieschen schon pelzig und holzig sind. 

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