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Weide-Jungrinder von Bio-Bauern Pöchtrager aus dem Mühlviertel

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 29.10.2014  |Kategorie:    Bio-Bauern

Die Mitglieder der Familie Pöchtrager aus St. Ulrich im oberösterreichischen Mühlviertel sind Bio-Bauern mit Herz und Seele. Sie ziehen Weide-Jungrinder in Mutterkuhhaltung auf.  Das bedeutet:  Die Kälber wachsen die ersten 10 bis 12 Monate bei der Mutter und im Herdenverband mit ihren Artgenossen auf. Bei der Abkalbung – so nennt man den Vorgang der Geburt der Kälber – haben sich die Pöchtragers für die „asaisonale“ Form entschieden: Die Kälber kommen über das ganze Jahr verteilt zur Welt. Georg Pöchtrager ist überzeugt, seinen Rindern mit der Mutterkuhhaltung eine besonders natürliche Haltungsform zu bieten. Für die Pöchtragers eine herausragende Rahmenbedingung in biologischer Landwirtschaft und artgemäßer Tierhaltung.


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Moosdorfer Pionierprojekt in artgemäßer Tierhaltung: "Eier mit Liebe gemacht"

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 02.10.2014  |Kategorie:    Bio-Bauern

Bio-Bauer Franz Lessiak in Kärnten hält Moosdorfer Hennen, die "Eier mit Liebe gemacht" legen.

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Die Hühner legen die Eier, die Gockel liefern das Fleisch. Klingt einfach, ist es aber nicht. Denn dass Hennen und ihre männlichen Brüder in der Landwirtschaft gleichermaßen aufgezogen und genutzt werden, war vielleicht früher so. Heute macht diese Koexistenz ein Pionierprojekt von Ja! Natürlich in Abstimmung mit der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN möglich. Wurden doch bisher in der spezialisierten Hühnerzucht die Gockel nach dem Schlüpfen getötet – ihr Fleischansatz war schlichtweg zu mager. Beim Projekt „Moosdorfer Haushuhn und Gockelhahn“ wurde eine spezielle Kreuzung gezüchtet. Sogenannte Zweinutzungshühner, die allerdings getrennt gehalten werden: Die Gockel werden aufgezogen und die Hennen legen „Eier mit Liebe gemacht“. Warum das Pionierprojekt als Meilenstein in der Verbesserung der Geflügel-Haltung gilt, erklärt Dr. Andreas Steidl, Projektleiter bei Ja! Natürlich, im Video.


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Brot & Gebäck: Alles über die hefe- und weizenfreie Vielfalt - warum ist Bio besser?

Von  Margit Fensl  | 01.10.2014  |Kategorie:    Ernährung

Brot und Gebäck von Ja! Natürlich kommen direkt aus der Natur. Deshalb stecken darin bester Geschmack und viele wertvolle Inhaltsstoffe, die der Körper zum Wachsen und Gesundbleiben braucht. Aber was heißt eigentlich „biologisch“? Und wieso sind Brot und Gebäck von Ja! Natürlich einfach besser? Und gibt es auch genügend Auswahl an weizen- und hefefreien Sorten?


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Regional ist gut. Regional & Bio ist besser!

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 18.09.2014  |Kategorie:    Bio-Bauern

Regional ist noch lange nicht Bio. Die Idee der Nachhaltigkeit ist mit Bio untrennbar verbunden. Zum nachhaltigen Kreislauf zählt natürlich ebenso, regionale Produkte anzubieten. Kurze Transportwege (Einsparung von CO2!), Unterstützung der österreichischen Bio-Bauern und Förderung von heimischen Obst- und Gemüsesorten und -Raritäten sind die überzeugenden Pluspunkte unserer Bio-Regionalität. Denn „Regional“ bedeutet keineswegs automatisch „Bio“! Wer also regionales Obst und Gemüse wählt, das ohne chemisch-synthetische Spritzmittel und ohne Kunstdünger angebaut wurde, greift zu regionalen Produkten in Bio-Qualität – und leistet damit einen nachhaltigen Beitrag für Mensch, Tier und Umwelt.


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Paradeiser-Raritäten aus der Region Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 17.09.2014  |Kategorie:    Bio-Bauern

Erwin Binder ist Bio-Bauer der ersten Stunde bei Ja! Natürlich. Seit 1994 liefert er Gemüse und Kräuter in Bio-Qualität. Begonnen hat Herr Binder mit dem biologischen Landbau auf einer Fläche von ca. 720 m2 unter Folie und ca. einem Hektar im Freiland. Derzeit bewirtschaftet er 5 ha unter Folie und 50 ha im Freiland mit einem Team von 50-60 Mitarbeitern. Die Produktion von Paradeisern stand von Anfang an im Mittelpunkt. Seither hat sich sein Sortiment laufend erweitert. Neugier, Interesse und die Liebe zu Bio sind die Triebfeder für Binders Engagement, in der er Mehraufwand bei manchmal geringeren Erträgen in Kauf nimmt.


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