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Brot & Gebäck: Alles über die hefe- und weizenfreie Vielfalt - warum ist Bio besser?

Von  Margit Fensl  | 14.07.2015  |Kategorie:    Ernährung

Brot und Gebäck von Ja! Natürlich kommen direkt aus der Natur. Deshalb stecken darin bester Geschmack und viele wertvolle Inhaltsstoffe, die der Körper zum Wachsen und Gesundbleiben braucht. Aber was heißt eigentlich „biologisch“? Und wieso sind Brot und Gebäck von Ja! Natürlich einfach besser? Und gibt es auch genügend Auswahl an weizen- und hefefreien Sorten?


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Wiesen-Hendl von Bio-Bauern Dobernig im Kärntner Lavanttal

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 28.05.2015  |Kategorie:    Bio-Bauern

Was die größte Herausforderung bei der Haltung von Wiesen-Hendln für die Bio-Bauernfamilie Dobernig ist, warum sich das Geflügel besonders robust entwickelt und was es bedeutet, eine Bio-Landwirtschaft "mit der Natur" zu führen, zeigt das VIDEO!


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Strenger als das Gesetz: Pionierprojekte in artgemäßer Tierhaltung bei Ja! Natürlich

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 20.05.2015  |Kategorie:    Nachhaltigkeit

Biologische Fütterung, Verbot von Gentechnik und Verbot von vorbeugendem Einsatz von Antibiotika, regelmäßige Kontrollenartgemäße Tierhaltung in biologischer Landwirtschaft ist einerseits getragen von Vorgaben der Bio-Verordnung. Andererseits bei Ja! Natürlich – und das ist das Besondere an der größten Bio-Marke Österreichs – durch zahlreiche zusätzliche Richtlinien, die unsere Bio-Bauern einhalten müssen und die weitaus strenger sind als die gesetzlichen Vorgaben: Regionale Herkunft und Auslauf sind die herausragenden Ja! Natürlich-Richtlinien, die in aufwendigen Projekten mit den Bio-Bauern umgesetzt werden.


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Regional ist gut. Regional & Bio ist besser!

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 01.04.2015  |Kategorie:    Bio-Bauern

Regional ist noch lange nicht Bio. Die Idee der Nachhaltigkeit ist mit Bio untrennbar verbunden. Zum nachhaltigen Kreislauf zählt natürlich ebenso, regionale Produkte anzubieten. Kurze Transportwege (Einsparung von CO2!), Unterstützung der österreichischen Bio-Bauern und Förderung von heimischen Obst- und Gemüsesorten und -Raritäten sind die überzeugenden Pluspunkte unserer Bio-Regionalität. Denn „Regional“ bedeutet keineswegs automatisch „Bio“! Wer also regionales Obst und Gemüse wählt, das ohne chemisch-synthetische Spritzmittel und ohne Kunstdünger angebaut wurde, greift zu regionalen und nach Wahl saisonalen Produkten in Bio-Qualität – und leistet damit einen nachhaltigen Beitrag für Mensch, Tier und Umwelt.


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Eier-Kennzeichnung: Woran ist ein Bio-Ei zu erkennen?

Von  Margit Fensl  | 04.03.2015  |Kategorie:    Ernährung/Qualität & Sicherheit

Im Durchschnitt isst jede Österreicherin und jeder Österreicher rund 330 Eier im Jahr! Grund genug, uns bei einem derart beliebten Produkt Gedanken zu machen, unter welchen Umständen das Ei entstanden ist. Denn der große Unterschied zwischen Ei und Ei ist die Tierhaltung sowie die Fütterung der Hühner, die es gelegt haben.

Alle Eier müssen gekennzeichnet sein. Aus welcher Haltungsform ein Ei stammt, erkennt man ganz leicht an dem Aufdruck, der auf jedem Ei zu finden sein muss.


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Was die Ja! Natürlich Bio-Heumilch zur hochwertigsten Milch im Sortiment macht

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 15.01.2015  |Kategorie:    Qualität & Sicherheit

Milch ist gut. Bio-Milch ist besser. Bio-Heumilch ist am besten! Es liegt vor allem an der Fütterung der Kühe, die angepasst an den Lauf der Jahreszeiten und damit die ursprünglichste Form der Milchproduktion ist. Denn so war es schon immer: Im Sommer treiben die Bauern die Kühe auf die Weiden oder auf die Almen. Sie mähen die Wiesen, trocknen das Gras und lagern das Heu in der Scheune für die kalte Jahreszeit. Traditionell, naturnah. Und dann gibt es noch viele weitere Bonuspunkte - vor allem in der schonenden Verarbeitung, die für die Ja! Natürlich Bio-Heumlich sprechen.  

Die Ja! Natürlich Bio-Heumilch gibt es exklusiv bei MERKUR.


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Bio-Zitrusfrüchte: Oh Bio miooo!

Von  Margit Fensl  | 07.01.2015  |Kategorie:    Ernährung

Im Buddhismus wird die Orange als heilige Frucht verehrt, in der Antike glaubte man an ihre aphrodisierende Wirkung und Kaiserin Elisabeth peppte ihren Speiseplan, bestehende aus Veilcheneis, gerne mit zwei Orangen täglich auf. Das Uhrwerk Orange ist scheinbar zeitlos. Auch heute freuen wir uns über die leuchtend orangen Fruchtkugeln im Obstkorb. Besonders groß ist die Freude, wenn es sich um Bio-Orangen handelt.


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Bio-Karpfen aus der Region Waldviertel

Von  Margit Fensl  | 19.12.2014  |Kategorie:    Ernährung

Fischgründe. In der Monarchie hatte er es zu everybody's darling gebracht, die Wellness-Gesellschaft ließ ihn völlig zu Unrecht in eine ernsthafte Identitätskrise schlittern, doch heute ist er als Bio-Karpfen der neue Schwarm. Der konsequenten Arbeit unserer Bio-Fischzüchter sei Dank, dass wir die über Jahre hinweg gehätschelten Vorurteile versenken durften.


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Rund um genial: Der Bio-Apfel

Von  Margit Fensl  | 13.11.2014  |Kategorie:    Ernährung

Zugegeben, als ich das erste Mal von ihm hörte, hielt ich ihn für einen Edelstein. Doch das ist gar nicht so weit gefehlt – unter den Bio-Äpfeln ist der Topaz einer der Edlen.


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Moosdorfer Pionierprojekt in artgemäßer Tierhaltung: "Eier mit Liebe gemacht"

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 02.10.2014  |Kategorie:    Bio-Bauern

Bio-Bauer Franz Lessiak in Kärnten hält Moosdorfer Hennen, die "Eier mit Liebe gemacht" legen.

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Die Hühner legen die Eier, die Gockel liefern das Fleisch. Klingt einfach, ist es aber nicht. Denn dass Hennen und ihre männlichen Brüder in der Landwirtschaft gleichermaßen aufgezogen und genutzt werden, war vielleicht früher so. Heute macht diese Koexistenz ein Pionierprojekt von Ja! Natürlich in Abstimmung mit der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN möglich. Wurden doch bisher in der spezialisierten Hühnerzucht die Gockel nach dem Schlüpfen getötet – ihr Fleischansatz war schlichtweg zu mager. Beim Projekt „Moosdorfer Haushuhn und Gockelhahn“ wurde eine spezielle Kreuzung gezüchtet. Sogenannte Zweinutzungshühner, die allerdings getrennt gehalten werden: Die Gockel werden aufgezogen und die Hennen legen „Eier mit Liebe gemacht“. Warum das Pionierprojekt als Meilenstein in der Verbesserung der Geflügel-Haltung gilt, erklärt Dr. Andreas Steidl, Projektleiter bei Ja! Natürlich, im Video.


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Paradeiser-Raritäten aus der Region Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 17.09.2014  |Kategorie:    Bio-Bauern

Erwin Binder ist Bio-Bauer der ersten Stunde bei Ja! Natürlich. Seit 1994 liefert er Gemüse und Kräuter in Bio-Qualität. Begonnen hat Herr Binder mit dem biologischen Landbau auf einer Fläche von ca. 720 m2 unter Folie und ca. einem Hektar im Freiland. Derzeit bewirtschaftet er 5 ha unter Folie und 50 ha im Freiland mit einem Team von 50-60 Mitarbeitern. Die Produktion von Paradeisern stand von Anfang an im Mittelpunkt. Seither hat sich sein Sortiment laufend erweitert. Neugier, Interesse und die Liebe zu Bio sind die Triebfeder für Binders Engagement, in der er Mehraufwand bei manchmal geringeren Erträgen in Kauf nimmt.


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Frische Bio-Kräuter-Vielfalt aus der Region Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 17.09.2014  |Kategorie:    Bio-Bauern

Erwin Binders Herz schlägt für Bio-Gemüse. Von Radieschen, Minigurken, Kürbis, Physalis und Salat bis zu Paradeiser-Raritäten, Paprika, Kohlrabi oder Wildkräutern – allesamt Sorten, die er in feiner Bio-Qualität für Ja! Natürlich anbaut. Also ohne chemisch-synthetische Spritzmittel und ohne künstliche Dünger. Und die herrlich duftende Palette an frischen Kräutern ist eine von Herrn Binders Leidenschaften, an der ihn die Vielfalt von Düften, Geschmäckern und Aussehen besonders fasziniert: Ananassalbei, Basilikum, Currykraut, Schnittlauch, Estragon, Orgegano, Rosmarin, Majoran, Petersilie, Thymian und viele Kräuter mehr.  Genau so vielschichtig und abwechslungsreich sind dabei aber auch die Herausforderungen, was ihre Kultivierung betrifft. Seit mittlerweile 15 Jahren liefert Herr Binder Kräuter an Ja! Natürlich. Damit war er der erste Bio-Topfkräuter-Anbieter, der flächendeckend für Österreichs Supermärkte anbaute.


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