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Getreide von Bio-Bauern Pessenlehner aus dem burgenländischen Bubendorf

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 27.08.2015  |Kategorie:    Bio-Bauern

Florian Pessenlehner ist die „next generation“, wenn es um die  Übergabe des Familienhofs von Vater Alois an den Sohn geht. Nächstes Jahr ist es soweit, da wird der junge burgenländische Bio-Bauer die Verantwortung für das 140 ha große Anwesen in Bubendorf tragen. Viel Wissen rund um den Ackerbau in Bio-Qualität, den Anbau von Weizen, Dinkel, Hafer, Triticale (Anm.: Kreuzung aus Weizen und Roggen), Soja, Sonnenblumen, Hirse, Ackerbohnen, Sommerwicken, Buchweizen und Rotklee konnte er im Lauf der Jahre sammeln – viel Know-how, das nicht in der Schule zu erlernen ist. Zum Beispiel passt nicht jede Kultur auf jeden Boden. Und weil die Bandbreite an unterschiedlichen Böden in der Region der Pessenlehners groß ist, braucht es reichlich Erfahrung, um die passenden Kulturen auszuwählen und erfolgreiche Ernten einzufahren. Schließlich sind künstliche Düngemittel streng verboten im Bio-Anbau.

Im Interview erzählt uns Florian Pessenlehner über den richtigen Zeitpunkt der Bodenbearbeitung, die Wichtigkeit der Fruchtwechselwirtschaft, die Sortenwahl, wie er Getreidehähnchen und Wildschweine in den Griff kriegt und welche Leidenschaft hinter Bio stecken muss.


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Regional ist gut. Regional & Bio ist besser!

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 26.08.2015  |Kategorie:    Bio-Bauern

Regional ist noch lange nicht Bio.

Die Idee der Nachhaltigkeit ist mit Bio untrennbar verbunden. Zum nachhaltigen Kreislauf zählt natürlich ebenso, regionale Produkte anzubieten. Kurze Transportwege (Einsparung von CO2!), Unterstützung der österreichischen Bio-Bauern und Förderung von heimischen Obst- und Gemüsesorten und -Raritäten sind die überzeugenden Pluspunkte unserer Bio-Regionalität. Denn „Regional“ bedeutet keineswegs automatisch „Bio“! Wer also regionales Obst und Gemüse wählt, das ohne chemisch-synthetische Spritzmittel und ohne Kunstdünger angebaut wurde, greift zu regionalen und nach Wahl saisonalen Produkten in Bio-Qualität – und leistet damit einen nachhaltigen Beitrag für Mensch, Tier und Umwelt.


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Kürbis von Bio-Bäuerin Rommer aus der Nationalparkpegion Neusiedler See-Seewinkel

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 24.08.2015  |Kategorie:    Bio-Bauern

Bei Inge Rommer wächst’s und gedeiht’s in hochwertiger Bio-Vielfalt: Die burgenländische Bio-Bäuerin aus Frauenkirchen in der Nationalpark-Region Seewinkel Neusiedler See baut Getreide, Hirse, Linsen, Sonnenblumen, Mais, Früh- und Speisekartoffeln, Zierkürbisse und diverses Feldgemüse an, das sie in ihrem eigenen Bio-Hofladen anbietet. Zur Fruchtfolge werden auch Luzerne und Zwischenfrüchte angebaut. Die Hokkaido Kürbisse in bester Bio-Qualität hingegen gelangen in die Gemüseregale von Ja! Natürlich.

Den Hof der Rommers gibt es schon seit mehreren Generationen, den Hofladen seit 20 Jahren. Das Besondere daran ist, dass es sich dabei um einen „Selbstbedienungsladen“ handelt. Das Vorhaben, gesunde Lebensmittel zu erzeugen und die Liebe zu Tieren, Umwelt und Pflanzen waren für Familie Rommer der Antrieb, ihren Betrieb vor mehr als 10 Jahren auf  biologische Wirtschaftsweise umzustellen. Gestartet wurde mit Kartoffelanbau in verschiedenen Sorten wie festkochende, mehlige, Rote Schale, Violetta oder Kipfler. Erst später folgten die Bio-Kürbisse. Angepackt bei dem Bio-Projekt hat damals die ganze Familie, Inge Rommers Mann und die beiden Töchter Carina und Julia. Im Interview erzählt uns Inge Rommer ihren Zugang zu Bio, warum sich Kürbis in Frauenkirchen besonders wohl fühlt und warum Fruchtfolgewirtschaft so wichtig ist:


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Bio-Hafer aus der Region: Vielfältig, wertvoll, ballaststoffreich und köstlich

Von  Margit Fensl  | 14.08.2015  |Kategorie:    Ernährung

Von Haferflocken, Haferbrei, Hafermüsli, Haferkeksen bis zu Haferdrink  – die Ernährungsmöglichkeiten von Bio-Hafer sind vielfältig und köstlich!


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Bio-Paradeisisch gut

Von  Margit Fensl  | 27.07.2015  |Kategorie:    Ernährung/Kochen, genießen & mehr!


"Man nehme 1 Bio-Zwiebel, 2 Bio-Paradeiser, 3..." Halt! Bio-Paradeiser? Welche Bio-Paradeiser? Eine Frage, die nur den wenigsten auf der Zunge liegt.

Aber wir scheinen Tomaten auf den Augen zu haben, denn vor uns könnte eine Vielfalt von mehr als 10.000 Sorten liegen. Von rot über gelb und violett bis zu gestreift, in allen erdenklichen Farben, Formen und Geschmacksrichtungen.

 

Paradeiser


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Brot & Gebäck: Alles über die hefe- und weizenfreie Vielfalt - warum ist Bio besser?

Von  Margit Fensl  | 14.07.2015  |Kategorie:    Ernährung

Brot und Gebäck von Ja! Natürlich kommen direkt aus der Natur. Deshalb stecken darin bester Geschmack und viele wertvolle Inhaltsstoffe, die der Körper zum Wachsen und Gesundbleiben braucht. Aber was heißt eigentlich „biologisch“? Und wieso sind Brot und Gebäck von Ja! Natürlich einfach besser? Und gibt es auch genügend Auswahl an weizen- und hefefreien Sorten?


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Paradeiser-Raritäten aus der Region Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 25.06.2015  |Kategorie:    Bio-Bauern

Erwin Binder ist Bio-Bauer der ersten Stunde bei Ja! Natürlich. Seit 1994 liefert er Gemüse und Kräuter in Bio-Qualität. Begonnen hat Herr Binder mit dem biologischen Landbau auf einer Fläche von ca. 720 m2 unter Folie und ca. einem Hektar im Freiland. Derzeit bewirtschaftet er 5 ha unter Folie und 50 ha im Freiland mit einem Team von 50-60 Mitarbeitern. Die Produktion von Paradeisern stand von Anfang an im Mittelpunkt. Seither hat sich sein Sortiment laufend erweitert. Neugier, Interesse und die Liebe zu Bio sind die Triebfeder für Binders Engagement, in der er Mehraufwand bei manchmal geringeren Erträgen in Kauf nimmt.


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Wiesen-Hendl von Bio-Bauern Dobernig im Kärntner Lavanttal

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 28.05.2015  |Kategorie:    Bio-Bauern

Was die größte Herausforderung bei der Haltung von Wiesen-Hendln für die Bio-Bauernfamilie Dobernig ist, warum sich das Geflügel besonders robust entwickelt und was es bedeutet, eine Bio-Landwirtschaft "mit der Natur" zu führen, zeigt das VIDEO!


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Strenger als das Gesetz: Pionierprojekte in artgemäßer Tierhaltung bei Ja! Natürlich

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 20.05.2015  |Kategorie:    Nachhaltigkeit

Biologische Fütterung, Verbot von Gentechnik und Verbot von vorbeugendem Einsatz von Antibiotika, regelmäßige Kontrollenartgemäße Tierhaltung in biologischer Landwirtschaft ist einerseits getragen von Vorgaben der Bio-Verordnung. Andererseits bei Ja! Natürlich – und das ist das Besondere an der größten Bio-Marke Österreichs – durch zahlreiche zusätzliche Richtlinien, die unsere Bio-Bauern einhalten müssen und die weitaus strenger sind als die gesetzlichen Vorgaben: Regionale Herkunft und Auslauf sind die herausragenden Ja! Natürlich-Richtlinien, die in aufwendigen Projekten mit den Bio-Bauern umgesetzt werden.


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Eier-Kennzeichnung: Woran ist ein Bio-Ei zu erkennen?

Von  Margit Fensl  | 04.03.2015  |Kategorie:    Ernährung/Qualität & Sicherheit

Im Durchschnitt isst jede Österreicherin und jeder Österreicher rund 330 Eier im Jahr! Grund genug, uns bei einem derart beliebten Produkt Gedanken zu machen, unter welchen Umständen das Ei entstanden ist. Denn der große Unterschied zwischen Ei und Ei ist die Tierhaltung sowie die Fütterung der Hühner, die es gelegt haben.

Alle Eier müssen gekennzeichnet sein. Aus welcher Haltungsform ein Ei stammt, erkennt man ganz leicht an dem Aufdruck, der auf jedem Ei zu finden sein muss.


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Was die Ja! Natürlich Bio-Heumilch zur hochwertigsten Milch im Sortiment macht

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 15.01.2015  |Kategorie:    Qualität & Sicherheit

Milch ist gut. Bio-Milch ist besser. Bio-Heumilch ist am besten! Es liegt vor allem an der Fütterung der Kühe, die angepasst an den Lauf der Jahreszeiten und damit die ursprünglichste Form der Milchproduktion ist. Denn so war es schon immer: Im Sommer treiben die Bauern die Kühe auf die Weiden oder auf die Almen. Sie mähen die Wiesen, trocknen das Gras und lagern das Heu in der Scheune für die kalte Jahreszeit. Traditionell, naturnah. Und dann gibt es noch viele weitere Bonuspunkte - vor allem in der schonenden Verarbeitung, die für die Ja! Natürlich Bio-Heumlich sprechen.  

Die Ja! Natürlich Bio-Heumilch gibt es exklusiv bei MERKUR.


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Bio-Zitrusfrüchte: Oh Bio miooo!

Von  Margit Fensl  | 07.01.2015  |Kategorie:    Ernährung

Im Buddhismus wird die Orange als heilige Frucht verehrt, in der Antike glaubte man an ihre aphrodisierende Wirkung und Kaiserin Elisabeth peppte ihren Speiseplan, bestehende aus Veilcheneis, gerne mit zwei Orangen täglich auf. Das Uhrwerk Orange ist scheinbar zeitlos. Auch heute freuen wir uns über die leuchtend orangen Fruchtkugeln im Obstkorb. Besonders groß ist die Freude, wenn es sich um Bio-Orangen handelt.


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