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Raus aus Plastik! Zitrusfrüchte im nachhaltigen Zellulosenetz

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 30.12.2015  |Kategorie:    Nachhaltigkeit

Wenn es um unsere Umwelt geht, hat Ja! Natürlich schon viel geschafft - und noch mehr vor! Über 200 Tonnen Plastik sind es bereits, die wir seit 2011 innerhalb unserer Greenpackaging-Offensive „Bio in Hülle & Fülle“ einsparen konnten. Entwicklung und Einsatz der nachhaltigen Holzfolie waren ein erster revolutionärer Schritt, wie im Interviewvideo erklärt wird.

Und es geht weiter: Eine weitere Maßnahme, in der wir von Kunststoff auf nachhaltiges Verpackungsmaterial umstellen, betrifft die Netze und die Etiketten unseres Zitrusfrüchte-Sortiments.


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Ein Herz für (Garten-)Tiere im Winter

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 16.12.2015  |Kategorie:    Mein Bio-Garten

Ein Bio-Garten ohne die vielen unterschiedlichen großen, kleinen und winzigen tierischen Mitbewohnern ist kein Bio-Garten! Die vier-, sechs- oder achtbeinigen (und manchmal beinlosen) Freude sind unsere Helfer für das natürliche Gleichgewicht in unseren Gärten. Denn der Kreislauf funktioniert perfekt: Die Schädlinge werden von den Nützlingen vertilgt. Und das nützt wiederum unserem Garten. Und wenn's den Gärten gut geht, geht's der Umwelt gut.


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Bei uns sind sogar die Adventkränze BIO!

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 26.11.2015  |Kategorie:    Nachhaltigkeit

Weihnachten – ein Fest für alle Sinne! Dieses Motto hat Ja! Natürlich auch dieses Jahr wieder wörtlich genommen und erfreut mit den in der Wiener Bio-Gärtnerei Auer liebevoll handgebundenen, duftenden, wunderschönen Adventkränzen. Wer also Bio nicht nur kulinarisch genießen möchte, sondern auch auf hochwertige Deko-Produkte und deren Herkunft Wert legt, wird entzückt sein von den hübschen Adventgebinden.


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„Klimagärtnern“ - Ernten für die Umwelt: Gemüse anbauen und das Klima schützen

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 24.11.2015  |Kategorie:    Mein Bio-Garten

Unsere Nahrungsmittel, die wir täglich essen, geben uns Energie – Energie, um zu arbeiten, Energie für den Sport, Energie für den Haushalt und Energie für unsere Familie und unsere Hobbys. Doch bevor die Lebensmittel auf unseren Tellern landen, benötigen sie eines: Energie! Sowohl die Energie, die wir zu uns nehmen als auch die Energie, die für die Produktion unserer Nahrungsmittel benötigt wird, wird in kcal gemessen – den bekannten Kalorien.

Laut aktuellen Studien werden je Kalorie Nahrungsmittel, die wir zu uns nehmen, 4 bis 20 Kalorien fossiler Energie verbraucht. Es ist belegt, dass Fleisch wesentlich mehr Produktionsenergie benötigt als pflanzliche Lebensmittel. Dennoch benötigt auch Gemüse – egal, ob konventionell oder biologisch – für die Produktion Energie. Aus Art und Menge des Energie-Inputs errechnet sich die Klimabilanz: eine Messgröße für den Ausstoß an Kohlendioxid (CO²).


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Bio-Zwiebel: Zum Weinen gut

Von  Margit Fensl  | 22.10.2015  |Kategorie:    Ernährung

Schichtweise. Sie rührt uns zu Tränen und hilft uns doch in vielen Lagen. Im wahrsten Sinn des Wortes. Schicht für Schicht schenkt die Zwiebel Gerichten geschmackliche Tiefe, je nach Sorte würzt sie mit Schärfe oder Süße. Oder beidem. Erfahre mehr über die unterschiedlichen Zwiebelsorten, wertvollen Inhaltstoffe, Zwiebelgeruch, Lagerung und köstliche Rezepte mit Zwiebeln und Schalotten.


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Hecken sind lebendige Zäune: Die richtigen Sorten für den Bio-Garten

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 15.10.2015  |Kategorie:    Mein Bio-Garten

Für den Gärtner oder die Gärtnerin gibt es zwei Abschnitte im Jahr, in dem im Garten neue Wege eingeschlagen werden können. Die Hauptzeit und beliebteste Zeit ist nach einem langen Winter der betörende Frühling, der mit steigenden Temperaturen und längeren Tagen die Hobbygärtner ins Freie lockt. Ab März wird gesät und gepflanzt, was das Zeug hält. Doch nicht für alles, was im Frühling landläufig gepflanzt wird, ist diese Jahreszeit die optimale Pflanzzeit.

So ist der Herbst mit der beginnenden Pflanzenruhe im Winter die geeignete Jahreszeit, wenn es um das Pflanzen von Bäumen und Sträuchern, aber auch Stauden und Heckenpflanzen geht.


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Ein gesunder Boden ist das halbe Gartenleben (wenn nicht das ganze!)

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 13.05.2015  |Kategorie:    Mein Bio-Garten

Unser Planet Erde hat einen Durchmesser von 12.742 Kilometern. Von der obersten, im Verhältnis winzig dünnen Schicht von 5-20 cm – der Humusschicht – hängt fast jedes Leben ab. Diese fruchtbare Hülle geht (durch vielfältige menschliche Einflüsse) nach und nach verloren. Schätzungsweise werden jedes Jahr 24 Milliarden Tonnen Erde durch Wind verweht oder durch Wasser weggeschwemmt.

Um dem Bodenverlust entgegenzusteuern, wurde 2015 von den Vereinten Nationen zum internationalen Jahr des Bodens ausgerufen. Was uns Gärtnerinnen und Gärtner interessiert: Was macht einen gesunden Boden aus?


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Wo der Ja! Natürlich Bio-Garten seine Wurzeln hat: Bei Gartenbau Auer

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 02.04.2015  |Kategorie:    Mein Bio-Garten

Eines vorweg: Es ist jedes Mal eine besondere Freude, wenn mich die Pflicht zwecks Recherche zu einem Blogpost in die Bio-Gärtnerei Auer ruft. Und zwischen März und August ist das durchaus öfter der Fall – denn was Neues in Sachen „blühendes Gartensortiment“ gibt es in den Gartenmonaten immer wieder zu berichten: Von Salat-, Kohlgemüse- und Erdbeer-Jungpflanzen bis zu Beerensträuchern und Gemüse-Pflänzchen – Daniela und Stefan Auer haben nicht nur den unabdingbaren berühmten grünen Daumen (also die Liebe und Sorgfalt für das Gärtnern), sie betreiben den traditionsreichen Familienbetrieb am Rande von Wien mit besonders viel Erfahrung und Know-how über biologischen Gartenbau.


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Warum Mensch, Tier und Umwelt mit Bio-Samen aufblühen

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 20.02.2015  |Kategorie:    Mein Bio-Garten

Seit der Mensch sesshaft ist, wird er von Samen begleitet. Über Jahrtausende wurden aus einfachsten Urformen verschiedener Grasarten, Wurzeln oder blättriger Gewächse die stärksten Pflanzen ausgelesen und deren Samen wiederum angebaut. Die Bauern selektierten und vermehrten jene Gemüsearten, die am besten schmeckten und die am widerstandsfähigsten waren. So entstanden über einen langen Zeitraum und in vielen Regionen zahllose Kultursorten und Gemüsearten. Die Samen solcher Gemüsearten waren und sind samenfest, können also selbst weiter vermehrt werden.

Wer Samen nicht selbst vermehrt, ist angewiesen auf das Angebot in Supermarkt oder Gärtnerei. Doch warum ist es für Mensch, Tier und Umwelt gleichermaßen wichtig, sich für Saatgut in Bio-Qualität zu entscheiden?


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Wir schicken Garten, Terrassen- und Balkonpflanzen in den Winterschlaf!

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 17.11.2014  |Kategorie:    Mein Bio-Garten

Alle Jahre wieder – am 22. Dezember ist Winteranfang! Höchste Zeit, in den Wochen davor den Garten auf Frost und Kälte vorzubereiten. Viele Arbeiten können jetzt erledigt werden und reduzieren im Frühling die Vorbereitungsarbeiten. Gleichzeitig unterstützt der wahre Gartenfan mit einfachen Mitteln Vögel, nützliche Insekten und sonstige Tierchen im kalten Winter.


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Blattlauslöwen gesucht! Nützlinge fördern – dann haben die Schädlinge keine Chance

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 18.07.2014  |Kategorie:    Mein Bio-Garten

Jedes Gemüse- oder Blumenbeet kriegt früher oder später Besuch von ungeladenen Gästen. Sie stürzen sich über den reich gedeckten Tisch und laben sich am Salat, saugen an Stängeln oder Blättern und zernagen die Wurzeln. Um die unliebsamen Besucher wie Schnecken, Blattläuse oder Dickmaulrüssler wieder loszuwerden, greift der umweltbewusste Bio-Gärtner allerdings keineswegs zur chemischen Keule. Die nachhaltige Lösung bei Schädlingsalarm im Garten sind heimische Tierchen und Insekten: die Nützlinge! Die hilfreichen Gartenbewohner haben allerdings einige besonders gefährliche Feinde: Chemische Pflanzenschutzmittel und „kahle“ Gärten machen den Nützlingen das Leben schwer. Wie locken wir also welche Nützlinge an, um sie zu Bewohnern unseres Gartens zu machen?


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Mulchen & Düngen: Bio-Nahrung fürs Gemüsebeet

Von  Ulli Cecerle-Uitz  | 24.06.2014  |Kategorie:    Mein Bio-Garten

Pflanzen haben Hunger – genauso wie Mensch und Tier. Um zu wachsen und gesund zu bleiben, benötigen sie einen Mix aus Mineralstoffen und Spurenelementen. Das in der richtigen Kombination. Und die nötige „Nahrung“ muss ganz in der Nähe sein – zumindest, soweit die Wurzeln reichen. Was wir als Bio-Gärtnerinnen und -Gärtner den Pflanzen im Beet oder im Topf Gutes tun können, damit sie wiederum uns erfreuen, ist hier zusammengefasst.


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